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» Spielwarenmarkt wächst um drei Prozent» Spielwarenverband macht Stellungnahme transparent
» Spielwaren sind gefragter denn je
» Sechs Prozent mehr Spielwaren verkauft
» Panzerknackern auf der Spur
» Jetzt hat auch Baden eine Permanence
» Mutiger Basler und Zürcher Whistleblowerinnen ausgezeichnet

Spielwarenmarkt wächst um drei Prozent
Traditionelles Spielzeug war in der Schweiz 2011 so gefragt, wie seit neun Jahren nicht mehr: Der Umsatz ist um drei Prozent auf 440 Millionen Franken gestiegen. Die Renner waren Action-Figuren, Bausteine, Sport- und Outdoor-Artikel sowie Modepuppen.
Die Spielwarenbranche Schweiz hat 2011 im Vergleich zu anderen Non-Food-Märkten sehr gut abgeschlossen. Trotz Währungskrise, vermehrten Auslandeinkäufen und sinkender Konsumentenstimmung hat die Branche das beste Ergebnis der letzten neun Jahre erzielt.
Sammeln, tauschen, spielen
Die Kategorie Action-Figuren hat das Thema Kampfkreisel beflügelt. Letztes Jahr waren bei Buben die Themen Burgen/Ritter, Piraten, Polizei, Feuerwehr und Technik hoch im Kurs, bei den Mädchen waren es Reiterhof, Prinzessin, Tanzen und Zoo/Tiere. Als thematische Dauerbrenner haben sich 2011 Spielsachen zum Sammeln, Tauschen und Spielen bestätigt.
Spielwarenverband bleibt optimistisch
Für das Jahr 2012 erwartet der Spielwaren Verband Schweiz (SVS) wiederum ein Wachstum für traditionelles Spielzeug. Erfahrungsgemäss regiert die Spielwarenbranche nur geringfügig auf konjunkturelle Schwankungen. «Bei Kindern sparen die Schweizer bekanntlich zuletzt. Das macht die Spielwarenbranche sozusagen krisenresistent», sagt SVS-Präsident Rolf Burri.
Zur Medienmitteilung

Spielwarenverband macht Stellungnahme transparent
Der Bund will die europäische Spielzeug-Richtlinie in Schweizer Recht umsetzen. Pikantes Detail: Die Schweiz soll formell benachteiligt werden. Die neuen Gesetze wären kaum umsetzbar und hätten gravierende Folgen für die Schweizer Wirtschaft.
Für den Spielwaren Verband Schweiz (SVS) führt Nordend seit vielen Jahren die Medienstelle. Die Stellungnahme des SVS im Rahmen des Anhörungsverfahrens hat Nordend mit einer Medienmitteilung transparent gemacht. Schliesslich betrifft es auch die Öffentlichkeit, wenn Spielwaren in der Schweiz teurer werden aufgrund von Doppelspurigkeiten, die niemandem nützen.
Zur Medienmitteilung

Spielwaren sind gefragter denn je
Im Weihnachtsverkauf 2011 zeichnet sich bei den traditionellen Spielwaren ein Rekordergebnis ab. Dies zeigt eine Umfrage unter den führenden Detailhändlern, die Nordend für den Spielwaren Verband Schweiz (SVS) durchgeführt hat.
Nordend ist für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit des Branchenverbandes zuständig. Dazu gehört die Medienstelle, der monatliche Newsletter, der Suisse Toy Award, die Website sowie das SVS Toy Directory in Printform sowie online.
Jetzt erfahren, was an Weihnachten 2011 im Trend liegt.
Sechs Prozent mehr Spielwaren verkauft
Erfreuliches Jahresergebnis für den traditionellen Spielwarenmarkt Schweiz: 2010 gingen sechs Prozent mehr Spielwaren über die Ladentische. Die Mitteilung fand in den Medien Anklang: 88 Clippings konnte Nordend für den Spielwaren Verband Schweiz, SVS, zusammenstellen.
Panzerknackern auf der Spur
Top-Qualität, professionelle Beratung und ein hervorragender Service zum bestmöglichen Preis: Dies hat sich der herstellerunabhängige Tresorhändler Zengaffinen GmbH auf seine Fahne geschrieben. Nordend unterstützt das inhabergeführte Unternehmen bei der gesamten Unternehmenskommunikation: von der Website, über Inseratekampagnen bis zu den vom Experten kommentierten Panzerknacker-News.
Jetzt hat auch Baden eine Permanence
Seit Oktober 2010 hat auch Baden eine Notfallpraxis beim Bahnhof: Die Permanence 21 ist eine Notfall- und Hausarztpraxis, die nach Zürcher Vorbild sieben Tage die Woche geöffnet ist.
Nordend hat die Unternehmenskommunikation für die Lancierung konzipiert und inhaltlich umgesetzt. Konzeptionelle und gestalterische Mitarbeit: Bucca Mediengestaltung, Baden.
Es galt, innert weniger Wochen alle regionalen Ärzte, Spitäler, Apotheken, Behörden, Schulen, sozialen Institutionen, Medien und die Bevölkerung zu informieren.
Zur Website der Permanence 21.
Mutiger Basler und Zürcher Whistleblowerinnen ausgezeichnet
Die Jury unter der Leitung des Schriftstellers Franz Hohler ehrte den 24-jährigen Basler Marc Hofmann – er ist Autist – mit dem Jury-Preis in der Höhe von 25'000 Franken für seine ausserordentliche Zivilcourage. Hofmann hatte 2009 ein Paar vor einer Schlägerbande gerettet und wurde dabei selber spitalreif geprügelt.
Die Mehrheit der Leserinnen und Leser des Beobachters gaben ihre Stimme für den mit 10'000 Franken dotierten Publikumspreis den ehemaligen Angestellten des Zürcher Sozialdepartements Margrit Zopfi und Esther Wyler. Sie hatten im Jahr 2007 Unregelmässigkeiten in der Zürcher Sozialhilfe publik gemacht und damit schweizweit eine heftige Debatte über mangelhafte Kontrollen ausgelöst.
Nordend hat die nationale Medienarbeit für den Prix Courage koordiniert.
Artikel:
in der NZZ
in der Sonntagszeitung
in 20 Minuten
im Tages-Anzeiger
im St. Galler Tagblatt
auf SF Tagesschau
in der Berner Zeitung
im Bund
in der Basler Zeitung
im Cash
in der Südostschweiz
im Liechtensteiner Vaterland
im Landbote
auf Swiss Info
in der Badischen Zeitung
im Radio Basel
auf persoenlich.com
Beitrag im Schweizer Fernsehen 10vor10.
Publishing
» Immobilienwissen» 12. Immobilien-Zeitung
» 125 Jahre Grasshopper Club Zürich
» Green ICT-Broschüre für Swisscom
» Hörberatungs-Newsletter
» GC-Magazin
» Immobilien-Zeitung
Immobilienwissen
Die Thematik rund um Anlageimmobilien ist breit und anspruchsvoll. Mit dem Infoletter «!NVEST» greift Walde & Partner zweimal jährlich spezifische Themen auf. Die aktuelle Ausgabe befasst sich mit dem Umgang mit nicht betriebsnotwendigen Liegenschaften bei der Nachfolgeregelung in KMU.
Nordend ist für die Themensetzung und Redaktion des Infoletters verantwortlich.
Jetzt den aktuellen Infoletter lesen (PDF).
12. Immobilien-Zeitung
Was ist der «richtige» Preis für Immobilien? Was ist Kundenzufriedenheit, was Kundenbegeisterung? Wie sucht die internationale Prominenz in der Schweiz ihre Anwesen? Die aktuelle Ausgabe der Immobilie-Zeitung gibt Antworten darauf.
Im Auftrag von Walde & Partner Immobilien konzipiert und realisiert Nordend zweimal pro Jahr die Immobilien-Zeitung mit einer Gesamtauflage von 177'000. Sie erscheint jeweils als Beilage im Tages-Anzeiger und in der Neue Luzerner Zeitung.
Jetzt die neueste Immobilien-Zeitung als PDF herunterladen.

125 Jahre Grasshopper Club Zürich
Zum 125-jährigen Bestehen des Grasshopper Club Zürich hat Nordend das Jubiläumsmagazin herausgegeben. Mitglieder aus den zwölf Sektionen sowie Schweizer Prominenz rücken darin für einen Moment GC in den Mittelpunkt ihres Denkens.
Seit zwei Jahren verantwortet Nordend das Konzept und die Redaktion des Magazins des grössten polysportiven Vereins der Schweiz.
Jetzt ins Jubiläumsmagazin klicken (PDF).
Green ICT-Broschüre für Swisscom
Walk the talk: Unser Kunde Swisscom betreibt seit elf Jahren ein nach ISO 14001 zertifiziertes Umweltmanagement. Und engagiert sich für Umweltprojekte. Erfolg: Seit 1990 hat sich der unternehmensweite CO2-Ausstoss halbiert, die Energieeffizienz ist um 16% gestiegen. Zudem werden die von Swisscom betriebenen Angebote zu 100% mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben.
Viele Angebote der Swisscom unterstützen die Kunden beim Energiesparen.
Nordend hat für Swisscom Grossunternehmen die Green ICT-Broschüre konzipiert und getextet. Unter dem Titel «Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget» (PDF) erfahren Grossunternehmen, wie Sie mit Swisscom Kosten sparen, die Umwelt schonen und ihr Image verbessern können.
Zur Green ICT-Lösung auf der Website von Swisscom.

Hörberatungs-Newsletter
Wissen Sie, was ein Noiser ist? – Es ist ein Gerät, das vielen Tinnitus-Patienten hilft.
Nordend ist für das Konzept und die Redaktion des Newsletters «wie bitte?» von Beltone / Bürgin Hörberatung verantwortlich.
Erfahren Sie mehr über Tinnitus, worunter rund vier Prozent aller Menschen leiden im Beltone-Newsletter (PDF)
GC-Magazin
Im Auftrag des Grasshopper Club Zürich konzipiert und realisiert Nordend das vier Mal jährlich erscheinende Magazin für alle Sektionen.
Lesen Sie das ganze gc-magazin (PDF, 4MB)

Immobilien-Zeitung
Der grösste unabhängige Immobilienmakler Walde & Partner Immobilien informiert aktuell über den Schweizer Immobilienmarkt zwei Mal jährlich.
» Immobilienzeitung 1-2010 (PDF)
Web
» sbbcargo.com: mit neuer Vorgehensweise zu neuem Content» Neuer Webauftritt von SBB Cargo
» Breitbandiger Zugang
» Web-Relaunch für SIX Multipay
» Panzerknackern auf der Spur
» eServices von SBB Cargo
» Hägni setzt mit Website in der Branche neue Massstäbe
» Website Greifenau online
sbbcargo.com: mit neuer Vorgehensweise zu neuem Content
Die grösste Herausforderung beim Relaunch von sbbcargo.com war der Content. Dabei galt es, unter Zeitdruck viele Beteiligte einzubeziehen und eine grosse Menge an Text zu überarbeiten. Das Projektteam hat bei der Aufgabenbewältigung neue Wege beschritten. Die gewonnenen Erkenntnisse sind auch für andere Projekte nützlich. Diese Case Study hat Persönlich, das Online-Portal der Schweizer Kommunikationswirtschaft, veröffentlicht.
Der Aufwand für die Redaktion eines neuen Internetauftritts wird häufig unterschätzt. Davon kann so mancher Projektverantwortliche ein Lied singen. Wer einen Web-Relaunch mit Dutzenden oder gar Hunderten von Webseiten plant, sollte sich möglichst frühzeitig um das wichtigste Element kümmern – den Content. Der grösste Anteil des Contents ist in der Regel der Text. Seine Erstellung hat so seine Tücken. Folgende Erkenntnisse lassen sich aus dem Projekt und den gewählten Vorgehensweisen ableiten.
1. Mensch vor Maschine: Rahmenbedingungen festlegen
Ohne Teamarbeit ist eine Website kaum realisierbar. Deshalb ist es wichtig, Aufgaben und Abläufe klar zu regeln. Bereits beim Kickoff-Meeting haben wir Redaktoren mit dem internen Projektteam und der Projektmanagerin die Rahmenbedingungen geklärt: Wie können wir das Projektteam bei der Realisierung am besten unterstützen? Wie gestalten wir den Workflow möglichst effizient und ohne Reibungsverlust? Wer ist zuständig für die Verschlagwortung (Tagging)? Bis wann müssen welche Meilensteine erreicht sein? Wo liegen potenzielle Zeitbomben vergraben – Aufgaben also, die früh angegangen werden müssen, damit sie das Projekt nicht zu einem späteren Zeitpunkt verlangsamen?
Nach dem ersten Meeting haben wir ein Redaktionskonzept entwickelt. Darin definierten wir Auftrag, Ziele, Sprachleitfaden (in Übereinstimmung mit dem Leitbild des Konzerns), die Vorgaben für Inhalt und Gliederung, Stil, Rechtschreibung, redaktionelle Details, Bilder, die Meta-Tag sowie ein Glossar für Fachbegriffe.
Schon zum Projektstart stand eine Pre-Content-Plattform zur Verfügung, die es ermöglichte, die Inhalte direkt im Conent Management System (CMS) zu bearbeiten – und so die Front-End-Ansicht zu testen. Also zu prüfen, wie der Text letztlich am Bildschirm in Erscheinung tritt.
2. Workflow definieren
Auch die Abläufe haben wir im Redaktionskonzept klar definiert: Zuerst filtert ein Texter die suchmaschinenrelevanten Schlüsselwörter je Inhaltsbereich heraus, im Rahmen einer Keyword-Recherche. Parallel dazu kopiert SBB Cargo die Rohtexte bereichsweise ins Content Management System (CMS). Vor der eigentlichen Redaktion erstellte der erstbearbeitende Texter eine neue Version der Contentseite – zwecks Nachvollziehbarkeit. Die überarbeiteten Texte schaltet er danach für den zweiten Texter zum Gegenlesen frei. Dieser prüft sie auf Übereinstimmung mit dem Redaktionskonzept, lektorierte und korrigierte sie in einem Word-Dokument und schickt dieses an den erstbearbeitenden Texter zurück. Dieser finalisierte die Texte anschliessend direkt im CMS. So konnten Verbesserungsvorschläge nach Gutdünken übernommen werden – und die Tonalität der Texte liess sich zeitsparend angleichen.
Danach gingen die eingefüllten Texte zur Freigabe an die Projektmanagerin bei SBB Cargo, die sie intern an die Entscheider weiterleitete. Sobald diese die Webseiten freigegeben hatten, gingen sie in die Übersetzung.
3. Vieraugen-Prinzip zur Prozess-Beschleunigung
Der Workflow basierte auf dem Vieraugen-Prinzip: Jeder Texter überprüfte die Arbeit des anderen Texters, bevor sie an den Kunden ging. Dieses Vorgehen beschleunigte den Prozess und erhöht die Qualität. Der Gegenleser brachte jeweils die Distanz mit, die der erstbearbeitende Texter erst nach einer Abkühlungsphase wiedererlangt hätte. Zudem war auf diese Weise jederzeit ein mit allen Inhaltsthemen vertrauter Ansprechpartner vorhanden. Auch wenn einer der beiden Texter urlaubsbedingt oder krankheitshalber vorübergehend nicht verfügbar war.
Ein weiterer Pluspunkt war die Textbearbeitung direkt im CMS. Nicht nur wegen der Sichtbarkeit der Zeilenlängen, sondern auch, um einen insgesamt stimmigen Gesamteindruck zu erzeugen. Bei den bildbegleitenden Einstiegstexten (Teasertexten) auf den Übersichtsseiten beispielsweise war es von Vorteil, die Texte neben den Bildern zu sehen. Dies erleichterte den Aufbau eines ausgewogenen Spannungsverhältnis zwischen Text und Bild.
4. Elefanten häppchenweise verspeisen
Aller Anfang ist schwer. Besonders, wenn es sich um ein Projekt elefantösen Ausmasses handelt. Es hat sich bewährt, das Projekt in verdaubare Häppchen aufzuteilen. Gestartet haben wir mit dem ersten Inhaltsbereich: dem Kerngeschäft von SBB Cargo, dem Angebot für die unterschiedlichen Branchen. Nach diesem ersten Meilenstein legte das Projektteam einen Marschhalt ein. Man tauschte sich intensiv aus über Aspekte wie Tonalität, Ansprache, Benutzerführung sowie Kniffs und Tricks im Umgang mit dem CMS. Erst danach gingen wir zur «Serienproduktion» der gesamten Webtexte über.
Erfolgsentscheidend war zudem die Koordniation über eine «gute Fee» im Kundenunternehmen: die Projektmanagerin. Sie überblickte die Vorgänge vor Ort und konnte so die Projekt- und Inhaltsverantwortlichen entlasten. Die Projektmanagerin wirkte als Drehscheibe und stand in dauernden Kontakt zu allen Beteiligten – intern wie extern. Sie war als externe Mitarbeiterin für die Dauer des Projekts mit an Bord; das erlaubte ihr, die Unternehmenskultur zu verstehen und mitzutragen, ohnen allzu stark in Firmeninterna verwickelt zu sein.
5. Zentrales Informationsportal
Auf einem Sharepoint-Server – als zentralem Informationsportal – lag das Herzstück des Projektmanagements: eine simple Excel-Tabelle, auf der die gesamte Website-Struktur mit allen Inhaltsseiten abgebildet war. Hier konnten alle Projektteilnehmer beispielsweise einsehen, wer aktuell welche Webseiten bearbeitet und in welchem Stand der Überarbeitung sich die einzelnen Texte befinden.
Weitere Spalten – etwa für Versionsnummern und Kommentare der Texter oder des Projektteams – halfen bei der Klärung auftauchender Fragen. Auch das Protokoll der wöchentlichen Projektteamsitzungen hat die Projektmanagerin hier abgelegt – und die Beschlüsse gleich in die Excel-Tabelle übertragen. Mit Excel zu arbeiten hatte den Vorteil, dass man sich nicht in ein neues Tool einarbeiten musste, sondern gleich loslegen konnte.
6. Feedback und Feedforward
Es entstanden nicht nur neue Texte, sondern auch ein neuer inhaltlicher Stil. Ziel war, die hohe Qualität der gebotenen Dienstleistungen mithilfe hochwertiger Texte aufzuzeigen. Bei einzelnen Texten rang man um jedes Wort. Letztlich setzte sich als konsensfördender Grundsatz durch: Fachbereiche liefern den Inhalt, die Texter die Sprache.
Die weichen Faktoren sind bekanntlich die härtesten – die konstruktiven und fundierten Rückmeldungen der Kommunikationsverantwortlichen brachten einen guten Groove ins Projekt. Am abschliessenden Evaluationsmeeting wurden nicht nur «in time» und «in money» als Positivpunkte erwähnt. Martin Radtke, Projektverantwortlicher und Leiter Cross Media bei SBB Cargo: «Der Inhalt ist das Wichtigste. Der Text muss so gut sein, dass man ihn nicht bemerkt. Das hat die gewählte Vorgehensweise und das haben die Texter geleistet.»
Die Erkenntnisse zusammengestellt haben Aurel Gergey und Sandro Küng von der PR-Agentur Nordend. Die beiden bildeten das externe Redaktionsteam für den Web-Relaunch von SBB Cargo. Sie haben schon Dutzenden Websites Texte eingehaucht, u.a. für Swisscom, SIX Multipay, SIX Pay, Fachhochschule Nordwestschweiz.
Neuer Webauftritt von SBB Cargo
Modern, aufgeräumt und vor allem benutzerfreundlich präsentiert sich der neue Internetauftritt von SBB Cargo, der Nummer eins im Schweizer Schienengüterverkehr. Die Grundelemente wie Navigationsgestaltung, Schrift und Farben sind zwecks Stärkung der Marke SBB mit sbb.ch identisch.
Um die Inhalte konsequent auf die Bedürfnisse der Kernzielgruppe Geschäftskunden auszurichten, hat Nordend zusammen mit Texter Aurel Gergey Keywords analysiert, Metatags definiert und ein Redaktionskonzept erarbeitet, das mit dem Sprachleitbild des Konzerns übereinstimmt. Danach ging es um die fristgerechte Redaktion der zahlreichen Inhaltsseiten – direkt im Content-Management-System CQ5.
Jetzt zum neuen Webauftritt von SBB Cargo.
Breitbandiger Zugang
Broadband Networks leistet Pionierarbeit im Ausbau breitbandiger Zugangsnetze. Das innovative Unternehmen bietet Energieversorgern und Kabelnetzbetreibern die ganze Wertschöpfung aus einer Hand: Beratung, Planung, Systeminfrastruktur und Service.
Nordend zeichnet verantwortlich für Konzeption und Inhalt der neuen dreisprachigen Website, welche Hoch-3 auf dem freien Content-Management-System Contao programmiert hat.
Hier in den Web-Relaunch klicken.
Web-Relaunch für SIX Multipay
SIX Multipay ist das führende Acquiring-Unternehmen in der Schweiz, SIX Pay ist ein führender internationaler Anbieter von bargeldlosen Zahlungslösungen. Den Web-Relaunch von SIX Multipay und SIX Pay hat Nordend inhaltlich unterstützt: von der Keyword-Anaylse, der Auswahl relevanter Meta-Tags bis zur redaktionellen Aufbereitung von über hundert Content-Seiten.
Kernzielgruppe der Websites sind Händler.
Panzerknackern auf der Spur
Top-Qualität, professionelle Beratung und ein hervorragender Service zum bestmöglichen Preis: Dies hat sich der herstellerunabhängige Tresorhändler Zengaffinen GmbH auf seine Fahne geschrieben. Nordend unterstützt das inhabergeführte Unternehmen bei der gesamten Unternehmenskommunikation: von der Website, über Inseratekampagnen bis zu den vom Experten kommentierten Panzerknacker-News.
eServices von SBB Cargo
Schwere Güter leicht per Mausklick über die Schiene schicken: Kunden aller Branchen können auf der Website von SBB Cargo ihre Beförderungen beauftragen und verwalten. Nordend hat den Web-Bereich eServices mit neuem Inhalt gefüllt.
Die Herausforderung lag darin, die Vorzüge der eServices mit den entsprechenden technischen Vorgängen möglichst leicht verständlich aufzuzeigen.
Nordend bereits den Bereichen Umwelt, Webapplikationen und Branchenangebote neuen Content eingehaucht. SBB Cargo hat nun Nordend damit beauftragt, die gesamte Website inhaltlich neu aufzubereiten. Weitere News, sobald der Relaunch von SBB Cargo online geht.
Hägni setzt mit Website in der Branche neue Massstäbe
Die saubere Site von Hägni, www.haegni.ch, ist mit der Spezialisierung Steinveredelung neu konzipiert worden. Für Konzept und Redaktion zeichnet Nordend verantwortlich. Die Herausforderung war, zwei Seiten – Reinigung und Steinveredelung – sinnvoll parallel zu schalten, mit gemeinsamen Bereichen. Hägni ist das führende Unternehmen in der Schweiz für Natursteinveredelung (Renovation, Schleifen etc.).
Website Greifenau online
Die Implenia Development AG plant in Schwerzenbach den grössten Wohnbau nach Minergie-P im Wirtschaftsraum Zürich. Hier soll eine Industriebrache in nachhaltige Wohnungen umgenutzt werden.
Am 26. November 2010 wird die Gemeindeversammlung Schwerzenbach über den Gestaltungsplan abstimmen.
Events
» 16’115 Kinder wählten ihr Lieblingsspielzeug» Klimawandel oder Klimaschwindel?
» Über 200 Gäste am 24. West End Talk
» Erster Konsumentenpreis für Spielzeug
» Mike Müller bei Walde & Partner
» Top Herzchirurg, top Referent
16’115 Kinder wählten ihr Lieblingsspielzeug
Neuer Teilnahmerekord: Über 16'000 Kinder aus der ganzen Schweiz haben dieses Jahr Spielsachen in sieben Kategorien bewertet. Das repräsentative Ergebnis bietet den Göttis, Grosis und Tanten eine Orientierungshilfe, welche Spielsachen bei ihren Patenkindern, Enkeln und Nichten besonders gefragt sind.
Nordend ist verantwortlich für Konzeption, Durchführung und Kommunikation dieses weltweit einzigen Konsumentenpreises für Spielwaren. Mit breitem Medienecho u.a. im 20min.ch, Berner Zeitung, Bund, Maky, Migros-Magazin, NZZ, Schweizer Familie, Tages-Anzeiger.
Jetzt mehr über den Suisse Toy Award erfahren.
Klimawandel oder Klimaschwindel?
«Die menschgemachte Klimaerwärmung ist die grösste Herausforderung, welcher die Menschheit je zu begegnen hatte»: ETH-Professor und Nobelpreisträger Andreas Fischlin hat am West End Talk unter dem Titel «Klimawandel oder Klimaschwindel» 200 Kunden der SIX Card Solutions die brisanten Erkenntnisse der Klimaforschung näher erläutert. Dabei hat er die Argumente der Klimakritiker wissenschaftlich auf die Probe gestellt.
Ende Mai 2011 fand bereits die 25. Austragung des beliebten West End Talks statt. Die PR-Agentur Nordend hat den Kunden-Event speziell für SIX Card Solutions konzipiert und ist jeweils für den Inhalt verantwortlich. Mittlerweile hat sich in der Card-Payment-Branche herumgesprochen, dass die Keynote-Referate am West End Talk des Branchenleaders SIX Card Solutions immer top sind.
Über 200 Gäste am 24. West End Talk
Mittlerweile hat sich in der Card-Payment-Branche herumgesprochen, dass die Keynote-Referate am West End Talk des Branchenleaders SIX Card Solutions top sind. Mehr als 200 Gäste fanden sich auch am 4. November 2010 ein. Dem Referenten Hannes Schmid hingen sie förmlich an den Lippen. Kein Wunder, denn Hannes Schmid blickt auf eine vierzigjährige Karriere als Fotokünstler – Stichworte Marlboro-Mann, Camel-Trophy, Rockstar-Porträts, Vogue-Fashion- und Formel-1-Inszenierungen – und ein abenteuerliches Leben zurück.
Nordend sucht und vermittelt für jeden Anlass charismatische Persönlichkeiten mit aussergewöhnlichen Lebensläufen abwechslungsweise aus den Bereichen Sport, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik.
Erster Konsumentenpreis für Spielzeug
Für den Spielwaren Verband Schweiz (SVS) hat Nordend den Spielzeugpreis Suisse Toy Award konzipiert. Es handelt sich um den weltweit einzigen Konsumentenpreis für Spielzeug.
An der grössten Schweizer Spielwarenmesse Suisse Toy in Bern hat der SVS am 29. September 2010 die Suisse Toy Awards vergeben. Am weltweit einzigen Konsumentenpreis für Spielwaren haben sich über 15'000 Kinder aus der Schweiz beteiligt.
Als SVS-Medienstelle organisiert Nordend den Suisse Toy Award und ist für die Medienarbeit verantwortlich.
Alles über den Suisse Toy Award unter www.suissetoyaward.ch

Mike Müller bei Walde & Partner
Ein "Fachreferat", beste Unterhaltung: An den regional ausgetragenen 25-Jahr-Jubiläumsanlässen des führenden Immobilienvermarkters Walde & Partner Immobilien im Mai und Juni, sorgte Immobilienexperte Hanspeter Burri, alias Mike Müller, für hervorragende Unterhaltung. Die Kunden von Walde & Partner waren begeistert. Die Anlässe bleiben in bester Erinnerung.

Top Herzchirurg, top Referent
Am 23. West End Talk von SIX Card Solutions faszinierte der wohl bekannteste Schweizer Herzchirurg, Prof. Dr. med. Thierry Carrel rund 200 Opinion Leaders aus dem Bereich des kartenbasierten Zahlungsverkehrs.
Zweimal jährlich treffen sich Geschäftspartner auf Einladung von SIX Card Solutions, dem führenden Unternehmen im elektronischen Zahlungsverkehr.







